FFW Habighorst
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Kommandofahrt zur FFW Ruhla

 

Alarmübung der Freiwilligen Feuerwehren Habighorst und Höfer


Am Freitag, den 18. Mai 2012 um 16:08 Uhr wurde die Feuerwehr Habighorst über DME und Sirene zu einem gemeldeten Garagenbrand in den Mühlenweg in Habighorst alarmiert. Laut der Meldung des Anrufers soll auch ein Fahrzeug in der Garage stehen. Ob noch eine Person in der dieser ist, war nicht bekannt.

Aufgrund der sichtbaren Rauchentwicklung und der Einsatzmeldung wurde von der TLF Besatzung aus Habighorst auf der Anfahrt die Feuerwehr aus Höfer zur Unterstützung nachgefordert, die um 16:12 Uhr über DME und Sirene alarmiert wurde. Nach Ankunft an der Einsatzstelle wurde folgende Lage festgestellt: Es war ein PKW bei Schweißarbeiten von einer Hebebühne gerutscht und hat Feuer gefangen. Eine Person war unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Die TLF Besatzung rüstete sich sofort mit Atemschutzgeräten aus und ging zur Menschenrettung ins Gebäude. Die Besatzung vom eingetroffenem LF 8 aus Habighorst stellte den Atemschutzreservetrupp und begann mit dem verlegen einer B-Leitung zur Wasserentnahmestelle und begann mit der Brandbekämpfung. Die Besatzung vom ELW Habighorst übernahm die Einsatzleitung und Atemschutzüberwachung der eingesetzten Trupps vor Ort. Vom inzwischen eingetroffenen TLF 24/38 aus Höfer ging ebenfalls ein Trupp unter Atemschutz ins Gebäude, um bei der Personenrettung und Brandbekämpfung zu unterstützen. Das Höfersche LF 8 baute eine Wasserversorgung von der Aschaubrücke im Mühlenweg auf und nahm weitere C-Rohre zur Brandbekämpfung vor. Nachdem die eingeklemmte Person aus der Garage gebracht wurde begann man Gasflaschen aus dem Gebäude zu bringen und zu kühlen.

Als alle Aufgaben abgearbeitet waren, wurde vom Habighorster Ortsbrandmeister Stefan Kornetzky Übungsende bekannt gegeben, denn er hatte sich die Lage und das Übungsobjekt ausgesucht. Als Übungsbeobachter waren auch der Gemeindebrandmeister Ulf Heinemann und der Gemeindeausbildungsleiter Martin Syrke vor Ort. Nach einer kurzen Übungsbesprechung und einem kühlen Getränk ging es dann wieder zurück in die Gerätehäuser zum aufrüsten der Fahrzeuge.